The Book of God : In the Light of the Higher Criticism by G. W. Foote

(22 User reviews)   7808
By Brenda Hill Posted on Dec 21, 2025
In Category - Forensic Studies
Foote, G. W. (George William), 1850-1915 Foote, G. W. (George William), 1850-1915
English
Ever wondered what happens when you take the Bible and examine it not as sacred text, but as a collection of ancient documents? That's exactly what G. W. Foote did over a century ago in 'The Book of God.' It's a bold, no-holds-barred look at the contradictions, historical problems, and human fingerprints all over scripture. This isn't about faith-bashing; it's about applying the same critical thinking we use on any other historical book. If you're curious about the origins of the Bible and ready for a challenging read that turns everything you thought you knew on its head, this is your book. Fair warning: it might make you see your bookshelf in a whole new light.
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ganzen Winter verlebten wir, Katja, Ssonja und ich, auf dem Lande. Katja war eine alte Freundin unseres Hauses, unsere Gouvernante, die uns alle großgezogen hatte, und die ich kannte und liebte, seit ich mich meiner überhaupt erinnere. Ssonja war meine jüngere Schwester. Wir verlebten einen düsteren und traurigen Winter in unserem alten Hause zu Pokrowskoje. Das Wetter war kalt, und der Wind hatte die Schneewehen bis über die Fensterhöhe herangefegt; die Fenster waren immer vereist und undurchsichtig, und wir gingen und fuhren fast den ganzen Winter nicht aus. Nur selten kam jemand zu uns, und wenn auch jemand kam, so brachte er uns weder Fröhlichkeit noch Freude ins Haus. Alle hatten traurige Mienen, alle sprachen so leise, als fürchteten sie, jemand zu wecken, niemand lachte, alle seufzten und weinten oft, wenn sie mich und besonders die kleine Ssonja in ihrem schwarzen Kleidchen ansahen. Im Hause ließ sich noch die Gegenwart des Todes spüren; Trauer und Todesgrauen erfüllten die Luft. Mamas Zimmer war geschlossen, und es war mir unheimlich zumute, und ich fühlte mich zugleich hingezogen, in dieses kalte und leere Zimmer hineinzublicken, sooft ich auf dem Wege nach meinem Schlafzimmer vorbeimußte. Ich war damals siebzehn Jahre alt, und Mama hatte noch im gleichen Jahre, als sie starb, die Absicht gehabt, in die Stadt zu übersiedeln, um mich in die Gesellschaft einzuführen. Der Verlust meiner Mutter bedeutete für mich einen schweren Kummer, aber zu diesem Gefühl gesellte sich, ich muß es gestehen, auch noch der Gram darüber, daß ich, die ich, wie mir alle sagten, jung und hübsch war, schon den zweiten Winter in der ländlichen Einöde nutzlos verbringen mußte. Kurz vor dem Ende des Winters steigerte sich das Gefühl der Trauer, der Einsamkeit und auch der gewöhnlichen Langweile dermaßen, daß ich mein Zimmer nicht mehr verließ, mein Klavier nicht mehr öffnete und kein Buch in die Hand nahm. Wenn Katja mir zuredete, ich solle das eine oder andere beginnen, so antwortete ich ihr: »Ich habe keine Lust, ich kann nicht!« In meinem Herzen regte sich aber die Frage: -- Wozu? Warum soll ich etwas beginnen, wenn meine beste Zeit unnütz dahingeht? Wozu? -- Und auf dieses »Wozu« gab es keine andere Antwort als Tränen. Man sagte mir, ich sei während dieser Zeit mager geworden und hätte viel von meiner Schönheit eingebüßt, aber auch das interessierte mich nicht. Wozu? Für wen? Mir schien, als müsse mein ganzes Leben in dieser Einöde, in dieser hilflosen Trauer dahingehen, aus der mich zu befreien ich selbst keine Kraft und nicht einmal den Willen hatte. Gegen Ende des Winters nahm sich Katja, die um mich sehr besorgt war, vor, mich unbedingt ins Ausland zu bringen. Dazu brauchte man Geld, wir wußten aber kaum, was uns nach dem Tode unserer Mutter geblieben war und erwarteten von Tag zu Tag unseren Vormund, der kommen sollte, um die Vermögensverhältnisse zu klären. Im März kam der Vormund. »Nun, Gott sei Dank!« sagte mir einmal Katja, als ich wie ein Schatten, müßig, ohne Gedanken und ohne Wünsche von Winkel zu Winkel irrte. »Ssergej Michailytsch ist angekommen, hat schon nach uns gefragt und sich zum Mittagessen angemeldet. Nimm dich zusammen, Maschetschka,« fügte sie hinzu. »Was soll er von dir denken? Er hat ja euch alle so sehr geliebt.« Ssergej Michailytsch war unser naher Nachbar und mit unserem verstorbenen Vater befreundet gewesen, obwohl er viel jünger war als dieser. Ganz abgesehen davon, daß seine Ankunft alle unsere Pläne über den Haufen warf und uns die Möglichkeit gab, aus der ländlichen Einöde herauszukommen, war ich schon von der frühesten Kindheit an gewöhnt, ihn zu lieben und zu achten, und Katja hatte, als sie...

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So, what's this book actually about? Forget the dry, academic title. 'The Book of God' is a full-on investigation. G. W. Foote, a radical freethinker from the Victorian era, picks up the Bible and asks the questions that got people in serious trouble back then. He looks at where the different books really came from, who probably wrote them, and when. He points out the stories that don't match up between Gospels, the laws that seem strangely human, and the historical details that archaeology just can't confirm. He's not preaching atheism; he's doing detective work on the world's most influential book.

Why You Should Read It

Here's the thing: this book is over a hundred years old, but it feels startlingly relevant. Foote's passion is contagious. He's not a cold critic; he's genuinely fired up about people being able to think for themselves. Reading it, you get a front-row seat to a huge cultural battle—the fight over whether scripture was beyond question. It makes you realize how recent the idea of critically studying the Bible really is. You'll come away with a much deeper understanding of why biblical scholarship looks the way it does today.

Final Verdict

This is a perfect pick for anyone interested in religious history, the history of ideas, or just a good intellectual challenge. It's especially great if you've ever been curious about biblical criticism but found modern academic texts too dense. Foote writes with a clear, forceful style that's easy to follow. Be prepared, though—this is a product of its time. Some of his language and certain historical references are dated. Read it not as the final word, but as a fascinating, passionate starting point for a very modern conversation.



ℹ️ Copyright Free

This content is free to share and distribute. Distribute this work to help spread literacy.

Emily Wright
1 year ago

This book was worth my time since the pacing is just right, keeping you engaged. Exactly what I needed.

Kimberly Thompson
1 year ago

Recommended.

Michelle Gonzalez
1 year ago

Loved it.

Donna Gonzalez
2 months ago

If you enjoy this genre, it provides a comprehensive overview perfect for everyone. Truly inspiring.

Brian Scott
2 years ago

After hearing about this author multiple times, the character development leaves a lasting impact. Don't hesitate to start reading.

5
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