Geschichte von England seit der Thronbesteigung Jakob's des Zweiten. Siebenter…

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By Brenda Hill Posted on Dec 21, 2025
In Category - Medical Research
Macaulay, Thomas Babington Macaulay, Baron, 1800-1859 Macaulay, Thomas Babington Macaulay, Baron, 1800-1859
German
Ever wonder how England went from absolute monarchy to the parliamentary democracy we recognize today? Thomas Babaulay's epic history focuses on the Glorious Revolution of 1688, the moment when everything changed. It's not just about kings and battles; it's a gripping story about power, religion, and the people who dared to tell a king 'no.' Forget dusty old history—this reads like a political thriller with incredibly high stakes. If you love stories about real-life defiance and the messy birth of modern freedoms, you need to pick this up.
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als achtundvierzig Stunden. Von dem Tage, an welchem Wilhelm im St. Jamespalast ankam, hatten selbst die unpopulärsten Agenten der gestürzten Regierung, selbst die Diener der römisch-katholischen Kirche, von der Wuth des Pöbels nichts mehr zu fürchten. In Schottland war der Gang der Ereignisse ganz anders. Dort war das Gesetz selbst ein Gegenstand der Beschwerde und Jakob hatte sich durch ausdrückliche Anwendung desselben vielleicht mehr Unpopularität zugezogen als durch Verletzung desselben. Die gesetzlich eingeführte Landeskirche war die verhaßteste Institution des ganzen Reichs. Die Tribunale hatten einige so empörende Urtheilssprüche gefällt und das Parlament einige so bedrückende Verordnungen erlassen, daß, wenn diese Urtheilssprüche und diese Verordnungen nicht für ungültig erklärt wurden, nicht daran zu denken war, eine Convention zusammenzubringen, welche sich die öffentliche Achtung erzwang und der Ausdruck der öffentlichen Meinung war. Es stand zum Beispiel kaum zu erwarten, daß die Whigs in dieser Zeit ihrer Macht es sich ruhig gefallen lassen würden, ihr erbliches Oberhaupt, den Sohn eines Märtyrers und Enkel eines Märtyrers, von dem Parlamentshause, in welchem neun seiner Vorfahren als Earls von Argyle gesessen hatten, ausgeschlossen zu sehen, ausgeschlossen durch ein richterliches Erkenntniß, über welches das ganze Königreich empört war. Noch weniger ließ sich erwarten, daß sie die Wahl der Vertreter von Grafschaften und Städten den Vorschriften des bestehenden Gesetzes gemäß vornehmen lassen würden. Denn nach dem bestehenden Gesetz konnte kein Wähler seine Stimme abgeben, ohne geschworen zu haben, daß er sich von dem Covenant lossage und in kirchlichen Angelegenheiten das Supremat des Königs anerkenne.[1] Einen solchen Eid aber konnte kein strenger Presbyterianer leisten, und wenn derselbe verlangt worden wäre, so würden die Wahlkörper nichts als kleine Gesellschaften von Prälatisten gewesen sein, die Sorge für Sicherheitsmaßregeln gegen Bedrückung wäre den Bedrückern überlassen geblieben, und die große Partei, die an der Durchführung der Revolution den thätigsten Antheil genommen, würde in einer aus der Revolution hervorgegangenen Versammlung nicht einen einzigen Vertreter gehabt haben.[2] Wilhelm sah ein, daß er nicht daran denken durfte, den Gesetzen Schottland's die strenge Achtung zu Theil werden zu lassen, die er kluger- und rechtschaffnerweise den Gesetzen England's erwiesen hatte. Es war durchaus notwendig, daß er Kraft seiner eignen Autorität bestimmte, wie die Convention, welche in Edinburg zusammentreten sollte, zu wählen sein würde, und daß er sich selbst die Befugniß ertheilte, einige Erkenntnisse und einige Gesetze zu annulliren. In Folge dessen entbot er mehrere Lords in das Parlament, die durch Urtheilssprüche, welche die allgemeine Stimme laut als ungerecht verdammte, ihrer Ehrenstellen beraubt worden waren, und nahm es auf sich, die Verordnung zu ignoriren, welche den Presbyterianern das Wahlrecht entzog. Wahlen für die Convention. Die Folge davon war, daß die Wahl fast aller Grafschafts- und Burgfleckenvertreter auf Whigcandidaten fiel. Die geschlagene Partei beklagte sich laut über unehrliches Spiel, über die Rohheit des Pöbels und über die Parteilichkeit der präsidirenden Magistratspersonen, und diese Klagen waren in vielen Fällen wohlbegründet. Unter Regenten wie Lauderdale und Dundee lernen die Nationen nicht Gerechtigkeit und Mäßigung.[3] Mißhandlung des Episkopalklerus. Das so lange und so streng niedergehaltene Volksgefühl brach übrigens nicht bei den Wahlen allein mit Heftigkeit hervor. Die Köpfe und Hände der Whigmärtyrer wurden von den Thoren Edinburg's herabgenommen, von zahlreichen Volkshaufen in Procession nach den Gottesäckern getragen und mit feierlicher Ehrfurcht zur Erde bestattet.[4] Es hätte noch sein mögen, wenn die öffentliche Begeisterung sich in keiner tadelnswertheren Form geäußert hätte. Leider aber wurde in einem großen Theile Schottland's der Klerus der Landeskirche gemißhandelt.[5] Der Beginn dieses Unwesens war auf den Christmorgen festgesetzt, denn nichts ärgerte die strengen Covenanters mehr als die Ehrfurcht, mit der der Prälatist die alten Feiertage der Kirche heiligte. Daß diese Ehrfurcht bis zum Lächerlichen übertrieben werden kann, ist allerdings...

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Thomas Babington Macaulay's multi-volume history zeroes in on one of England's most pivotal periods. This volume continues his grand narrative, picking up the story of a nation in turmoil.

The Story

This book is part of Macaulay's massive project to tell the story of England from the reign of James II. It covers the fallout of the Glorious Revolution, which booted James from the throne without a major war. We follow William of Orange and Mary as they take power, but the real drama is in the aftermath. It's about securing the revolution, dealing with Jacobite rebels who want the old king back, and the slow, contentious process of writing new rules for how the country should be run. It's the origin story of the constitutional monarchy.

Why You Should Read It

Macaulay doesn't just list facts. He has a point of view. He's a huge fan of the Whig politicians who championed parliamentary power and civil liberties, and his passion is contagious. He makes you feel the tension and the danger of the time. You get to know the key players not just as names, but as people with flaws and ambitions. He argues that this period wasn't just a change of king, but the decisive turn toward modern, representative government. Reading it, you understand why these events still matter.

Final Verdict

Perfect for history buffs who want a narrative with soul, or for anyone curious about how countries reinvent themselves. It's a commitment—the prose is rich and detailed—but incredibly rewarding. If you enjoyed books like Hilary Mantel's Wolf Hall for their political intrigue but want the real history, Macaulay is your guide. Just be ready for a deep dive into the arguments that shaped the modern world.



🔖 Community Domain

Legal analysis indicates this work is in the public domain. Thank you for supporting open literature.

Anthony Thomas
1 year ago

Not bad at all.

Kimberly Hill
1 year ago

If you enjoy this genre, the author's voice is distinct and makes complex topics easy to digest. Exceeded all my expectations.

Edward Anderson
1 year ago

Used this for my thesis, incredibly useful.

Joshua Perez
5 months ago

After finishing this book, the character development leaves a lasting impact. I couldn't put it down.

Donna Anderson
8 months ago

I started reading out of curiosity and the narrative structure is incredibly compelling. Don't hesitate to start reading.

4.5
4.5 out of 5 (25 User reviews )

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